Mein Börsen ABC
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Abschlag
Diskont, Disagio eines Terminkurses gegenüber dem Kassa-
oder Spotkurs, d.h., der Terminkurs ist tiefer als der Kassakurs.
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Abwertung
Steigen des Wechselkurses einer Währung (bei Def. inl.
Währung / ausl. Währung); erfolgt bei freien Wechselkursen über den
Devisenmarkt über den Preis in inländischer Währung einer Einheit
ausländischer Währung. Bei fixen Wechselkursen wird die Parität der
inländischen gegenüber der ausländischen Währung heraufgesetzt (Preis
einer Einheit ausländischer Währung, ausgedruckt in
inländischer Währung).
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Agio
Prämie oder Aufgeld, Aufschlag. Report eines
Terminkurses gegenüber dem Kassakurs.
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Amerikanische Option
Diese Optionsart kann jederzeit, d.h. nicht nur am
Verfalltag, ausgeübt werden europäische Option.
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Arbitrage
Ausnutzung von Kursdifferenzen für identische Werte auf
verschiedenen Teilmärkten, wobei am Teilmarkt mit niedrigeren Preisen
gekauft und am Markt mit höheren Preisen verkauft wird.
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At-the-Money
Eine Option ist Çat-the-Moneye, wenn der Preis des
zugrunde liegenden
Instrumentes dem Basispreis entspricht oder diesem sehr nahe kommt.
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Aufwertung
Sinken des Wechselkurses. Gegenteil einer Abwertung.
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Ausübungspreis
Preis, zu dem der Optionskäufer das Recht hat, die
zugrunde liegende Währung zu kaufen (Call-Option) oder zu verkaufen
(Put-Option).
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Bear
Marktteilnehmer, welcher an einen sinkenden Marktpreis
glaubt.
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Bid/Ask-Spread
So genannte Geld/Brief-Spanne oder Kauf-/Verkaufskurs
der Banken, welche durch die Transaktionskosten der
Handelsdienstleistung zuzüglich einer Gewinnmarge bestimmt ist.
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Break-Even-Punkt
Derjenige Preis, den ein Finanzinstrument erreichen
muss, um den Optionserwerber für die bezahlte Prämie zu entschädigen,
damit er weder einen Gewinn noch einen Verlust erzielt. Im Falle einer
Call- Option umfasst der Break-Even-Punkt den Basispreis und den
bezahlten Prämienbetrag, im
Falle der Put- Option den Basispreis abzüglich der Prämie. Der BEP wird
auch als Nutzen- bzw. Gewinnschwelle oder toter Punkt bezeichnet.
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Bretton-Woods-System
Nach dem 2. Weltkrieg eingeführtes System fester
Wechselkurse mit Bandbreiten, in dem jedes Mitglied des IWF für seine
Währung eine bestimmte Parität gegenüber dem Gold oder dem Dollar
festsetzte und sich verpflichtete, die Kursschwankungen durch
Notenbankinterventionen innerhalb einer Spanne von +/-1% der Parität zu
halten.
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Broker
Vermittler von Finanzmarktgeschäften gegen Bezahlung
einer Kommission.
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Call-Option
Kaufoption, Option.
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Charts
Bildliche Darstellung von Devisenkursverläufen. Sie
bieten vor allem Hilfe zur kurzfristigen Einschätzung und Prognose der
zukünftigen Wechselkursentwicklung.
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Cross rates
Wechselkursparitäten, die nicht gegen den Dollar kotiert
sind.
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Devisen
Auf ausländische Währung lautende und im Ausland
zahlbare Geldforderungen (Bankguthaben, Checks, Wechsel); ausländische
Münzen und Banknoten werden nicht darunter subsumiert.
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Devisenhandel
Kauf und Verkauf von Devisen, Halten von
Währungsbeständen, Devisen- Arbitrage,
Devisenspekulation auf dem Devisenmarkt.
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Devisenmarkt
Weltweites System telefonischer, telegrafischer und
elektronischer Kontakte, die permanent zwischen Devisendisponenten von
Nicht-Banken und Devisenhändlern bei Banken sowie zwischen
Devisenhändlern untereinander stattfinden; Ort der Herausbildung von
Devisenkursen.
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ECU
European Currency Unit, Abrechnungs- resp. Korbwährung
im Europäischen Währungssystem; am 1. Januar 1999 durch den Euro
abgelöst.
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Euro
Gemeinsame Währung der EWU-Länder, ECU.
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Eurokapitalmarkt
Euromarkt für internationale langfristige Anleihen
(Eurobonds).
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Europäische Option
Kann im Gegensatz zur amerikanischen Option nur am
Verfalltag ausgeübt werden.
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Europäische Union (EU)
Zusammenschluss von 15 europäischen Staaten (Belgien,
BRD, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, GB, Irland, Italien,
Luxemburg, Niederlande,
Osterreich, Portugal, Schweden, Spanien) mit dem Ziel der Schaffung
einer wirtschaftlichen und politischen Union.
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Europäisches Währungssystem (EWS)
Währungssystem der EG-Mitgliedstaaten nach dem System
von Bretton Woods, mit dem Ziel, eine Zone der Währungsstabilität zu
schaffen, Vorstufe für den Euro.
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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWU)
Zusammenschluss von 11 EU-Staaten mit dem Ziel eines
gemeinsamen Wirtschaftsraumes und einer europäischen Einheitswährung
Euro.
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Exotische Optionen
Exotische Optionen sind Standardoptionen mit
zusätzlichen Eigenschaften, die eine auf spezifische Kundenbedürfnisse
massgeschneiderte Lösung ermöglichen.
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Festgeld
Auf eine voraus fixierte Dauer zu einem bestimmten
Zinssatz bei einer Bank angelegte Mittel. Die Laufzeiten in betragen
meistens von 3 bis 12 Monate. Bei grösseren Beträgen sind frei
aushandelbare Konditionen (Laufzeit, Verzinsung) üblich.
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Fiskalpolitik
Die Fiskalpolitik befasst sich mit den öffentlichen
Finanzen, d.h. mit allen staatlichen Aktivitäten, die sich in Ausgaben
und Einnahmen niederschlagen.
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Fixer Wechselkurs
Umtauschkurs, der administrativ festgesetzt wird.
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Fixing
Festlegung des amtlichen Devisenkurses der einheimischen
Währung gegenüber anderen handelbaren Währungen.
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Flexibler Wechselkurs
Wechselkurs, der dem freien Spiel von Angebot und
Nachfrage, also den Marktkräften, überlassen ist.
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Floating
Freie Wechselkursbildung ohne Intervention seitens der
Zentralbank. Die Kursbildung erfolgt entsprechend Angebot und Nachfrage
auf dem Devisenmarkt. 2. Schmutziges Floating: Währungspolitik, die
eine freie Wechselkursbildung grundsätzlich anerkennt, das
Wechselkursniveau jedoch durch mehr oder weniger oft vorgenommene
Interventionen zu beeinflussen versucht.
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Hedge ratio
Jener Anteil des zugrunde liegenden Instrumentes oder
von Optionen, welcher zur Absicherung einer Stillhalteroption
eingesetzt werden muss. Das Hedge ratio wird durch die Höhe des Deltas
bestimmt.
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Hedging
Absicherung einer offenen Position gegen eventuelle
Verluste durch Preisänderungen, indem ein Gegengeschäft getätigt wird
(z. B. ein Termingeschäft).
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In-the-Money
Eine Option befindet sich Çin-the-Moneye, wenn bei
einem: Call: Terminkurs - Ausübungspreis Put:Terminkurs -
Ausübungspreis. Für die europäische Option ist der Marktpreis durch den
Terminpreis per Optionsverfalldatum zu ersetzen.
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Inflation
Verminderung der Kaufkraft des Geldes, bedingt durch
dauernden Anstieg der Preise.
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Inflationsdifferenz
Differenz der Inflation zwischen zwei Ländern. Eine
positive Inflationsdifferenz impliziert gemäss der Kaufkraftparität
einen steigenden Wechselkurs, d.h. eine Abwertung.
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Initial margin
Anfangsmarge, die bei Abschluss eines Futures-
Geschäftes sowohl vom Käufer wie auch vom Verkäufer über den jeweiligen
Broker bzw. die jeweilige Bank bei der Clearingstelle deponiert werden
muss.
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Interbankenhandel
Handel zwischen den Geschäftsbanken.
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Intervention
An- resp. Verkauf der einheimischen Währung durch die
Zentralbank gegen Fremdwährung (meist gegen USD), um den Wechselkurs
der Vorstellung der Währungsbehörde entsprechend zu stutzen bzw.
abzuschwächen.
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IWF
Internationaler Währungsfonds. Aufgrund des 1944 von den
alliierten Staaten in Bretton Woods abgeschlossenen Abkommens
geschaffen, nahm der IWF seine Tätigkeit 1946 in Washington auf. Sein
Ziel ist die Erhaltung geordneter Währungsverhältnisse. Der IWF
unterstutzt Länder mit Zahlungsbilanzschwierigkeiten durch Kredite. Die
Schweiz zählt seit den 90er- Jahren zu den IWF Mitgliedern.
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Kassageschäft (Spot)
Devisenhandelsgeschäft, bei dem die Erfüllung der
beiderseitigen Lieferverpflichtungen spätestens zwei Geschäftstage (in
der Regel am zweiten Geschäftstag) nach Abschluss erfolgt.
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Kaufoption
Recht, einen bestimmten Devisenbetrag zu einem im Voraus
festgelegten Wechselkurs bzw. Preis an dem im Kontrakt vorgesehenen
Verfalldatum vom Optionsaussteller ( Stillhalter) zu beziehen (=
europäische Option).
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Leitwährung
Kleine Länder, die in hohem Masse vom Export abhängig
sind, orientieren ihren Wechselkurs an weltwirtschaftlich bedeutenden
Währungen, den so genannten Leitwährungen. Ankerwährung.
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Leverage
Angelsächsischer Begriff fur Hebelwirkung. Dieser bringt
bei Optionen die überproportionale Veränderung der Prämie, gemessen an
der relativen Preisverschiebung des zugrunde liegenden Instrumentes,
zum Ausdruck.
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Liquidität
Die Fähigkeit einer Unternehmung, jederzeit ihren
Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Vorhandensein flüssiger Mittel in
einer Volkswirtschaft. Die Möglichkeit, Finanztransaktionen zu tätigen,
ohne dabei den Markt zu beeinflussen.
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Marge
Spanne (Spread) zwischen Geld- und Briefkursen. Jene
Sicherheitsspanne zur Abdeckung des Kursrisikos, die der Stillhalter
einer Option, der Erwerber eines Termin- oder Futures-Kontraktes zu
leisten bzw. zu hinterlegen hat Initial margin. Valuation margin.
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Market Maker
Devisenhändler, der je nach Angebot und Nachfrage am
Markt die Ankaufs- und Verkaufskurse von Devisen stellt und
Kundenaufträge ausfuhrt.
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Notenbank
Besitzt das alleinige Recht, Banknoten auszugeben.
Daneben regelt sie die Geld-, Kredit- und Kapitalversorgung eines
Landes. Zentralbank.
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Obligationen
Auf einen Nennwert laufende Teilschuldverschreiben,
welche über einen gewissen Zeitraum einen festen Zins zahlen.
Obligationen können sowohl von Privaten als auch vom Staat emittiert
werden und werden in der Regel von einer unabhängigen Agentur mit einem
Rating als Mass der Kreditfähigkeit versehen.
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Option
Vertraglich vereinbartes Recht, eine spezifische Menge
eines bestimmten Instrumentes zu einem vorausbestimmten Preis an (=
europäische Option) oder bis zu einem künftigen Datum (= amerikanische
Option) zu kaufen (= Call) bzw. zu verkaufen (= Put).
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OTC
Over-the-counter Market (= ausserbörslicher
Wertpapierhandel, Freiverkehr). Wertpapierhandel, der nicht organisiert
ist und weder zeit- noch ortsgebunden ist.
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OTC-Handel
Der OTC-Handel wird gegenüber dem börslichen Handel
abgegrenzt. Im Gegensatz zu letzterem ist er keine örtlich-zentrale
Einrichtung, sondern spielt sich vielmehr mittels Telefon und Telex
zwischen Händlern, Maklern und Kunden ab.
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Out-of-the-Money
Eine Option befindet sich Çout-of-the-Moneye, wenn bei
einem: Call: Terminkurs -
Ausübungspreis Put: Terminkurs > Ausübungspreis Für die europäische
Option ist der Marktpreis durch den Terminpreis des zugrunde liegenden
Instrumentes per Optionsverfalldatum zu ersetzen.
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PIPS
Die letzten Stellen einer Wechselkursnotierung mit vier
Stellen hinter dem Komma. Unter den Market Makers (Online Broker)
werden zwecks Vereinfachung der Kommunikation lediglich diese zwei
Stellen angegeben, da sich die übrigen nur bei grösseren Bewegungen des
Wechselkurses verändern.
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Put-Option
Verkaufsoption.
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Stop-loss-order
Auftrag, Devisen zu kaufen (bei einer Short position)
oder zu verkaufen (bei einer Long position), falls der Kurs über bzw.
unter eine bestimmte Limite steigt bzw. fällt. Sobald der Kurs die
gesetzte Grenze erreicht, wird der Auftrag zum nächsten Kurs
ausgefuhrt. Dieser kann je nach Marktlage vom Limitkurs stark abweichen.
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Strike-Preis
Ausübungspreis.
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Strip
Reihe von Finanzkontrakten mit aufeinander folgenden
Fälligkeiten. Strips werden üblicherweise zur Absicherung bei der
Verwendung von Eurowährung- Futures gekauft.
Technische Analyse sie befasst sich mit vergangenen Preis- und
Voluminaentwicklungen -oft unter Zuhilfenahme von Chartanalysen -eines
Marktes, um Aussagen uber die künftige Preisentwicklung des gehandelten
Gutes zu machen. Die technische Wechselkursanalyse wird im
professionellen Handel häufig für kurzfristige Wechselkursprognosen
herangezogen.
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Termingeschäft
Devisenhandelsgeschäft, bei dem die Erfüllung der
beiderseitigen Lieferverpflichtungen später als am zweiten Geschäftstag
nach Geschäftsabschluss erfolgt.
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